23.nov.:
heute heisst es frueh aufstehen. um 6.30 fahrt unser zug von hospet nach goa ab. ca 8stunden spaeter und mit einem schmerzenden hintern, erreichen wir margao. die reise ansich war nicht so toll und eher muehsam aber eine kurze strecke sind wir durch einen nationalpark gefahren und der war echt schoen. in margao tun wir uns dann mit einem deutschen paar zusammen und teilen uns ein taxi nach palolem. das liegd ziemlich im sueden von goa und ca. 45minuten spaeter kommen wir dort an. nachdem wir uns 2 huettenanlagen angeschaut haben, die es hier wie sand am meer gibt, beschliessen wir doch ein zimmer zu suchen das 4 stabiele waende hat und nicht nur aus stroh oder bampusmatten besteht. bald werden wir fuendig und nachdem wir etwas gegessen haben hauen wir uns an den strand, der hier echt schoen und sauber ist. das einzige was ein bisschen stoehrt, sind die strandverkaeufer, die im minutentackt, cd's, ketten oder tuecher verkaufen wollen.
24.nov.:
nachdem wir aufgestanden sind und nachdem wir 3 stunden in einem lokal gesessen sind und ueber gott und die welt geredet haben, beschliessen wir dann doch ein bisschen was zu tun und so wandern wir ueber den strand und einige kleine wege, richtung sueden, wo es einen weiteren strand gibt. dieser ist auch voll nett und wesentlich ruhiger. bis um 17.00 lassen wir es uns mit einem buch, dem meer und der sonne gut gehen, bevor wir wieder heimwerts wandern.
25.nov.:
heute sind wir von palolem, ins 10km noerdlich gelegene agondo gezogen. nachdem wir uns 3 unterkuenfte angeschaut haben, wurden wir beim 4. guesthous fuendig. nach dem mittagessen und einer kurzen pause gehe ich dann alleine zum strand, um zu schreiben und zu lesen. ich sitze noch nicht lange dort als ich in einiger entfernung eine kuh-herde auf mich zuwandern sehe. da die indischen kuhe eher entspannt sind, denke ich mir nichts dabei und lese weiter. als jedoch 26 kuehe (ich habs gezaehlt) ploetzlich um mich stehen und eine schon so tut als wolle sie mich mit dem kopf wegrempeln, bekomme ich es dann doch mit der angst zu tun und mache ihnen platz. hierbei ist zu sagen dass der strand sicher 100 meter breit ist und sie eigentlich genuegend platz gehabt haetten.
agonda ist uebrigens ein echt netter ort. er wikt noch recht verschlafen im vergleich zu palolem und die atmosphaere ist echt nett. vermutlich werden wir den restlichen nov. hier verbringen und dann erst weiter richtung norden ziehen. (das klingd jetzt so als waere das noch voll lang bis dahin *lach*)
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